Wie hilft BabyGuard Kliniken?
Die Geburtenzahlen in Deutschland sinken kontinuierlich. Werdende Eltern entwickeln sich zunehmend zu einer Kundengruppe, die umworben sein will. Neben Standards wie der ärztlichen Versorgung, Möglichkeiten zur Notfall-Hilfe und der Ausstattung von Kreißsaal und Wochenbett-Station gerät zunehmend der Aspekt Sicherheit in den Fokus werdender Eltern.
Zwar könnte die Krankenhausleitung einwenden, bis zu 12 Entführungen von Säuglingen jährlich seien bei derzeit rund 725.000 Geburten in Deutschland verschwindend wenig. Und bezogen auf die knapp 2.200 Kliniken in Deutschland sei die Gefahr gering, dass gerade im eigenen Haus eine Entführung stattfindet.
Doch wer so argumentiert, unterschätzt den Gesamtschaden durch die Entführung eines Säuglings deutlich. Allein die Kosten für Einsatzkräfte, Regressforderungen und juristische Auseinandersetzungen sind erheblich.
Schlimmer aber wiegt der Imageschaden für die Klinik, ´in der man einfach ein Kind klauen kann´. Er führt direkt zu Einnahme-Einbußen, denn niemand vertraut einer solchen Klinik gerne sein Neugeborenes an und empfiehlt diese weiter.
Zumal, wenn Ausweichmöglichkeiten in der Stadt oder im näheren Umfeld gegeben sind.
Weitere Fragen von Kliniken:
_ Wie hilft BabyGuard Klinikpersonal?
_
Hilft
BabyGuard beim Risikomanagement?
_ Protokolliert
BabyGuard Alarme?
_ Ermittelt
Syntron bereits eingesetzte
Techniken?
_ Wie
ist BabyGuard integriert?
_ Wer liefert
BabyGuard?
_ Wer montiert
BabyGuard?
_ Was sichert
BabyGuard noch?
_ Womit
lässt sich BabyGuard kombinieren?
_ Kann
BabyGuard auch anderes sichern?
_ Limitiert das
Gebäude BabyGuard?
_ Was sagen
Schwestern zu BabyGuard?
_ Was
sagen Klinikleitungen zu
BabyGuard?
_ Was sagen
Juristen zu Baby-Schutz?