Warum schriebt die Presse

Handystrahlung sei harmlos?



Ab und an finden sich Artikel in der Presse, die sagen, Handystrahlung sei harmlos. Das mag so sein, aber bis heute gibt es nicht einen einzigen unumstößlichen Beweis hierfür.

Dazu sollten Sie drei Dinge bedenken:

1. Wissenschaftliche Untersuchungen werden in der Regel an Erwachsenen durchgeführt.
Die einzige Studie mit Kindern wird seit 2005 in München erstellt und soll Mitte 2007 fertig gestellt sein. Diese Untersuchung beginnt mit Kindern ab acht Jahren.
Neugeborene sind aber viel kleiner und empfindlicher!

2. Die meisten Untersuchungen sind von Wirtschaft und Politik in Auftrag gegeben.
Daher ist nicht auszuschließen, dass Ergebnisse an einzelne Interessen gekoppelt sein könnten.
Es gibt kaum Untersuchungen von unabhängigen Einrichtungen.
Als eine der wenigen Studien unabhängiger Forscher belegte das Reflex-Projekt 2004, dass Mobilfunkstrahlung nicht unbedenklich ist. Eine Fortführung der Studie wurde von den Förderern – unter anderem der EU – nicht finanziert.

3. Untersucht wird vor allem, ob Handystrahlung Krebs auslösen kann.
Und hierbei schauen die Forscher vor allem auf thermische Ursachen, also Temperaturveränderungen als Ursache.
Andere mögliche Veränderungen von Genen und Chromosomen werden praktisch nie untersucht.
Also bleibt offen, ob Handystrahlung Genstränge brechen lässt oder durch sie andere Defekte entstehen können.

Wir verzichten deshalb konsequent auf Technik mit Handystrahlung, weil Ihre Risiken gerade für Neugeborene in unseren Augen nicht kalkulierbar sind.


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